Donnerstag, 29. Januar 2009

mon dieu!

Schöner Anblick des Tages: Voilà, heute aus Paris. Danke, lieber Facehunter.

Alice auf Australisch



Sie provozierte mit ihrem Buch "The Beautiful Boy" einen Skandal, ihre gewagten Thesen (etwa Geburtenkontrolle mittels Keuschheit) sorgen selbst unter ihren Mitstreiterinnen für harsche Kritik und dennoch zählt sie zu den wichtigsten Frauenrechtlerinnen des 20. Jahrhunderts: Die Australierin Germaine Greer wird heute 70 Jahre alt.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Messy Pete


Dass Pete Doherty zu Hause ein ausgemachter Schmuddel ist, wissen wir ja schon seit diversen Youtube-Videos. Dass Doherty es jedoch auch geschafft hat, sein vor gar nicht allzu langer Zeit angemietetes Landhaus außerhalb Londons komplett auf den Kopf zu stellen, war uns neu. Ob dies die späte Rebellion gegen das strenge Kinderzimmner-Regime der Eltern ist? Schließlich war Doherty Senior beim Militär. Auch Egal. Bei MTV One gab's jedefalls den Beweis. Hübsch mit vielen bunten Bildchen aufbereitet wurde das Ganze von der "Daily Mail". Wir rufen dann schon mal den Kammerjäger...

do not miss

c.neeon at konk.

At home with Zooey


Please have a look into Zooey Deschanels beautiful house.

Dienstag, 27. Januar 2009

Songs to play at my funeral


Das Berliner Label Get Physical hat mit "Final Song #1" einen Sampler zusammengestellt, auf dem Musiker wie DJ Hell, Coldcut oder Gilles Peterson ihre letzten Liedwünsche, also sozusagen den Soundtrack zur eigenen Beerdigung, präsentieren. Jetzt.de hat sich der Thematik angenommen und ist zu recht amüsanten Schlüssen gekommen:

Muss auch im Tod noch Zurückhaltung gewahrt werden oder darf man sich einmal wenigstens so glorios überhöhen und mit Beethoven und "Final Countdown" absteppen? ...

Will man sich überhaupt mit Musik, mit der man gar nichts zu tun hat, verabschieden? Ich meine, warum soll Jeff Buckley, den ich überhaupt nicht kenne, mein letztes Wort haben? Dann doch vielleicht selber singen, beziehungsweise je nach Begabung etwas flöten oder ein Gedicht verlesen lassen. ...

Warum versuchen manche Menschen auf Trauerfeiern so aufgesetzt fröhlich zu sein? „Er hätte es bestimmt so gewollt“, heißt es dann oft. Nein, das hätte ich nicht! Nur nichts zwanghaft Fröhliches!


Vergesst also besser "Todesballaden" à la "Hallelujah" oder "Knockin' On Heavens Door" - Es ist doch einfach so: Der Final Song sollte stimmungsvoll, aber nicht zu pathetisch sein und vor allem zur Person passen. Denn wenn der urlangweilige Onkel Hans sich mit "Highway to Hell" ins Jenseits verabschiedet, kauft es ihm eh keine Sau ab. Hier noch ein paar erlesene Vorschläge für das persönliche Abschiedslied:











Time Warp



My best friend and I used to wear shoes like these when we were 15 and Tank Girl admirers. The perfect outfit back in the day used to be a floral or checkered miniskirt, band shirts, crazy coloured lennon glasses, army backpacks and chunky black plattform sandals with massive rubber soles by a British brand named Destroyed. As we see in Vagabond's spring/summer collection 09 it's all coming back to us at one point.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Come Come Come Together!

Molly Nilsson (früher als White Bread unterwegs), bald hier zu sehen.

liebster look

Aus der upcoming Sommerkollektion von COS: schwarz, schlicht, gut, kaufen.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Vintage Madonna


Dieses Foto, kürzlich mit anderen unauthorisierten Promo-Aufnahmen für Madonnas aktuelles Album "Hard Candy" ins Netz geraten, erinnert schmerzlich an die Zeit, in der die selbsternannte "Queen of Pop" sich auch noch so nennen durfte. Anbei: Madonna 1985 mit Leggings, Tüll und Luftballons.

Don't miss!



Freitag und Samstag um 22.30 Uhr im Filmkunst 66:

Das aufsehenerregende Regiedebüt von Nicolas Roeg ("Wenn die Gondeln Trauer tragen") mit Rockstar Mick Jagger als Popstar, der in seiner Haschzauberburg mit einem Gangster die Identität wechselt. "In einem hermetischen Vexierspiel irritierender und rätselhafter Bilder werden zwei gegensätzliche Welten konfrontiert: die gewalttätige Sphäre des brutalen, männerorientierten Gangster-Business und eine ebenfalls außerhalb der Gesellschaft exotisch wirkende Welt, in der die konventionellen und durch gesellschaftliche Zwänge bestimmten Rollen von Mann und Frau aufgehoben sind." Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 20. Januar 2009

we like:

Mirage Magazine.

Sonntag, 18. Januar 2009

alles Gute kommt von oben


Schöner Anblick des Tages: Kasper, 26, aus Copenhagen. Kasper, please marry us! Oder wenigstens eine von uns. Gesehen bei Copenhagen Streetstyle

Kochen ohne Knochen


"Wie schon in Folge 1 und 2 der Kochbücher werden hier fleischlose Rezepte von Punks für Punks (und natürlich alle anderen Vegetarier) vorgestellt. Auch Veganer kommem hier auf ihre Kosten! Die Rezepte sind durchweg lecker und einfach zu kochen. Besonders originell: die lustig-lässige Schreibe und Song-Empfehlungen der Rezepteschreiber, die das Kochen noch spaßiger machen. Absolut empfehlenswert! Auch und vor allem für Koch-Einsteiger geeignet, weil es Lust aufs Ausprobieren macht unbd weitab von der Gediegenheit herkömmlicher Kochbücher ist." source

Montag, 12. Januar 2009

Song to the Siren

Einer der schönsten Songs aller Zeiten, bald in der Neuauflage von John Frusciante, doch hier erst noch mal im Original (und bitte keine Vergleiche mehr, ob nun Tim oder Jeff Buckley der bessere Musiker war):



On the floating, shapeless oceans
I did all my best to smile
til your singing eyes and fingers
drew me loving into your eyes.

And you sang "Sail to me, sail to me;
Let me enfold you."

Here I am, here I am waiting to hold you.

Bowler Hat



An Lykke Li und von Sonia Rykiel

Samstag, 10. Januar 2009

Save Anna!


Die Gerüchte, dass incredible Anna Wintour bald ihren Chefsessel bei der US-Vogue räumen muss, halten sich hartnäckig.

Nicht nur wir können uns ein Mode-Leben ohne den Teufel in Prada kaum vorstellen. Auch der Grafiker und Künstler Christoper Sauvé geriet in Panik - und staretet eine "Save Anna"-Kampagne. Sein Motto: "We saved Britney, we can save Anna."

Dienstag, 6. Januar 2009

Beautiful Boy

Nach der Geburt von Söhnchen Sean stellte John Lennon die Gitarre erstmal ein paar Jahre in die Ecke, backte jede Menge Brot und richtete sein ganzes Leben nach dem kleinen Mann aus. Soweit so gut. Wusste man ja schon alles irgendwie, aber hier kommt der herzallerliebste Beweis dieses Lennon-Mythos in Videoform! Wer Lennons Interpretation von "Stand By Me" nicht standhält, startet einfach gleich bei 2:06. Und nicht vergessen:

"John didn't die on December 8th 1980... Music did!"

Sonntag, 4. Januar 2009

Will you be mine?



Victorian Silk Blouse: Tsumori Chisato

These lovely trees


Samstag, 3. Januar 2009

hot rotation


Wer braucht Wimperntusche mit vibrierendem Bürstenkopf? Niemand! Wer will sie trotzdem haben? Wir! Ôscillation, von Lancôme.

PS an alle Öko-Zauderer: Die Batterie im Mini-Motor lässt sich heraus nehmen und recyclen.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Happy New Year!


Wimpern-Verlängerung: Fred Butler