Dienstag, 22. Januar 2008

Sozialer Ungehorsam


Der Smorkin' Labbit raucht - und zwar wann, was und wo er will!

Montag, 21. Januar 2008

bilderklub goes nyc


Vor vier Jahren haben fünf Illustratoren das Onlinearchiv "Bilderklub" gegründet, das mit Hilfe von wechselnden Gästen Tag für Tag um kreative Auswürfe jenseits von Auftragsarbeiten erweitert wird. Das Archiv ist mittlerweile über 2000 Bilder stark. Zum vierten Geburtstag des Bilderklubs werden mehr als 450 Motive von international erfolgreichen Illustratoren wie Tina Berning, LULU*, Julia Pfaller, Maria Tackmann oder Sascha Bierl in der New Yorker "Galerie Hanahou" ausgestellt (bis 20. Februar).

Sonntag, 20. Januar 2008

we like!


Wem eine rosarote Sonnenbrille nicht genügt, der kann sich ja einfach noch eine rote dazu kaufen. Macht froh, auch ganz ohne verliebt sein.

warten auf grün


Der gemeine New Yorker macht vieles gerne – warten und damit dem Stillstand ausgesetzt sein gehört ganz sicher nicht dazu. Beinamen wie "the city that never sleeps" bekommt man als Metropole schließlich nicht geschenkt, man muss sie sich verdienenen. Deshalb wird es in Manhatten nie wirklich dunkel, und deshalb gehen New Yorker nicht, sie hasten.

Nun gibt es Dinge, Naturgesetze im Großstadtdschungel etwa, denen können sich selbst die Bewohner des Big Apple nicht widersetzten: Wenn die Ampel rot ist, ist sie rot, erst recht zur Rush Hour. Genau das sind die Momente, in denen der Fotograf Florian Böhm auf den Auslöser drückt. Um zu dokumentieren, was Passanten in diesen Zwangspausen so alles machen: gelangweilt / genervt / böse / teilnahmslos gucken, mittagessen, telefonieren natürlich, powernappen. Das wirkt nicht nur seltsam entrückt - jede seiner Fotografien erzählt außerdem gleich mehrere Geschichten, die der Betrachter entdecken kann. Etwa so wie auf einem großen Suchbild.

Böhms Bilderzyklus Wait for Walk ist letztes Jahr als Buch erschienen; jetzt werden die Bilder im Fotomuseum im Münchener Stadtmuseum und, zeitgleich, in der Münchener Galerie f56 gezeigt.

Donnerstag, 17. Januar 2008

the real street art


Der amerikanische Fotograf Bruce Davidson richtet sein Objektiv vor allem auf die Stiefkinder der Gesellschaft – sozial Benachteiligte, die trotz widrigster Umstände ihren Alltag meistern. Davidson führt den Betrachter in Welten, die ihm bis dahin verschlossen blieben. Dabei geht es immer um Akzeptanz und Respekt. Der 1933 in Illinois geborene Künstler fotografierte bereits als Zehnjähriger. Bis zum 15. März zeigt die Kölner "in focus Galerie" die Ausstellung "Photographs". Der Schwerpunkt liegt auf den Serien "Brooklyn Gang, 1958" und "East 100 th Street – 1966/68".

Donnerstag, 10. Januar 2008

Wo bitte geht's zum Strand?


Heute startet "Berlin am Meer", das Spielfilmdebüt von Regisseur Wolfgang Eißler. Und darum geht's: Tom erlebt mit seinen besten Freunden Malte, Margarete und Mitsch einen schönen Sommer voll mit Freizeit, Party und Drogen. Doch dann gerät er irgendwie in eine Pechsträhne. Das mit dem Plattenvertrag klappt nicht, die Musikhochschule sagt auch ab und das Mädchen, das er mag, scheint unerreichbar. Eine Zeit lang kann er das gut wegfeiern, aber als er sich auch noch von seinem Kumpel Malte betrogen fühlt, brennen seine Sicherungen durch ...

Das klingt psycho, ist aber tatsächlich schönes Coming of Age at it's best. "Berlin am Meer" lohnt sich allein schon wegen Robert Stadlober in der Hauptrolle, den wir lange nicht gesehen und vermisst haben. Mit dabei sind auch Jana Pallaske, Axel Schreiber und das Gefühl, dass es bis zum nächsten Sommer eigentlich nicht mehr lange dauern kann. Außerdem erinnert der Film mit unordentlichen Altbauwohnungen, Blümchen-Kochtöpfen und Spaghetti-Bollo für alle an die eigenen Studenten-WG-Zeiten – ob das nervt oder Spaß macht, muss jeder selbst entscheiden.

Mittwoch, 9. Januar 2008

teenagerliebe


Bis "Juno" in die deutschen Kinos kommt dauert es zwar noch gut zwei Monate, doch hier sei schon mal der wunderbare Soundtrack zu dieser zauberhaften Komödie von Jason Reitman angepriesen, in der es um eine Teenager-Schwangerschaft geht. Darauf zu hören sind die Moldy Peaches, Velvet Underground, Sonic Youth, The Kinks, Antsy Pants, Belle & Sebastian undundund...

Bitte ansehen:


Martin Parr ist ein Mann fürs Nebensächliche: Für seine Fotografien findet er extreme Momente in alltäglichen Situationen. Mit unermüdlich genauem Blick betrachtet er zum Beispiel übergewichtige Fish and Chips-Esser in Großbritannien, krebsrote Urlauber im Liegestuhl, sich anschweigende Paare beim Essen oder eine japanische Touristengruppen vor der Akropolis – so lange und genau, bis sich diese Motive ins Groteske verschieben und sich dabei selbst entlarven. Das klappt gut, und so gilt der Brite mittlerweile als einer der großen Erneuerer der modernen Farbfotografie.

Die Galerie C/O in Berlin zeigt Paars Bilder noch bis zum 2. März in der Gesamtschau "Assorted Cocktail".

Montag, 7. Januar 2008

Pop, Pop, Popart


Elvis Presley, Marilyn Monroe, die Beatles: Viele Stars haben berühmte Popart-Künstler zu populären Werken inspiriert. Einige Ergebnisse dieser Symbiosen sind noch bis zum 20. Januar in der National Portrait Gallery in London zu sehen, und zwar in der Ausstellung "Pop Art Portraits". Gezeigt werden unter anderem Bilder von Rauschenberg, Warhol, Hamilton oder Hockney. Danach wandert die Ausstellung in die Staatsgalerie Stuttgart, wo sie vom 23. Februar bis zum 08. Juni zu sehen sein wird.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

les enfants terribles


In drei jeweils 24-stündigen Sitzungen hat Fotograf Peter Hönnemann den Kunst-Chaoten Jonathan Meese in seinem Atelier fotografiert. Dabei versuchten sie in Bildern die Fantasie über menschliche Existenz und Dasein in Figuren wie Faust, Macbeth, Don Giovanni, Mephisto, Christus und Che Guevara zu realisieren. Diese Aufnahmen sind noch bis zum 27.Januar im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zu sehen. Passend dazu ist der Bildband "24h" erschienen.

Freitag, 21. Dezember 2007

knight industries two thousand


Noch nicht das ultimative Weihnachtsgeschenk gefunden? Dann haben wir was Feines für Euch – wenn auch nicht so ganz billig: Einer der vier original K.I.T.T.s, in denen "Knight Rider" aka "The Hoff" seinerzeit über die Bildschirme gecruised ist, wird bei Ebay verhökert. Das Mindestgebot für den schwarzen Pontiac Trans Am von 1984 liegt bei 20.000 Dollar.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Ein Herz für Tierköpfe


Wer ein Geweih an der Wand über seiner Couch haben will, Jagen und Tiere erschießen aber doof findet, ist bei den Belgischen Designern von Vlaemsch richtig. Sie haben einen Trophäen-Rentier-Kopf entworfen, der ganz aus Holz und deshalb nicht nur très chick, sondern auch wasserdicht ist – zumindest, was Political Correctness angeht.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

bunny ranch


Hugh Hefner, dieser alte Schwerenöter, sucht bis heute höchst selbst sein Bunny des Monats aus, welches dann auf dem Centerfold, dem großen Poster in der Mitte des "Playboy", zu sehen ist. Das schönste Poster-Girl des Jahres wird schließlich zum "Playmate of the Year" gewählt. Der Sammelband "Playboy - The Complete Centerfolds" vereinigt alle 625 Centerfolds der vergangenen Jahre in einem Buch. Was dabei herausgekommen ist? Softcore-Journalismus vom Feinsten.

Das erste Centerfold aller Zeiten schmückte übrigens die junge Marilyn Monroe, neben deren Grab sich der geile Hef ja bekanntlich eine letzte Ruhestätte für sich selbst gesichert hat.

Häsle Häsle


Morgen startet "Keinohrhasen", das neue Herzprojekt von Till Schweiger – er schrieb das Drehbuch, führte Regie und spielt eine Hauptrolle. Und darum geht's: Boulevardreporter Ludo jagt mit Paparazzo Moritz hauptberuflich Stars und Sternchen. Als irgendwann raus kommt, dass er es mit der journalistischen Ehre aka der Wahrheit nicht so genau nimmt, wird er zu 300 Stunden Sozialarbeit in einem Hort verurteilt. Dort lernt er die Kindergärtnerin Anna kennen, die er zuerst natürlich nicht leiden kann. Aber dann ....

Ein wirklich amüsamter Klamauk, leider getarnt als romantische Komödie. Mit dabei sind außerdem Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und der tolle Jürgen Vogel.

Dienstag, 18. Dezember 2007

high fashion meets subculture


Das "Hekmag" zeigt sich ab sofort in neuem Kleid. Art Director Mirko Borsche, der von der Lead Award-Jury als "Visual Leader of the Year 2006" ausgezeichnet wurde, hat dem alten Layout eine Rundumerneuerung verpasst. Auf Borsches Referenzliste stehen unter anderem das "SZ-Magazin" und die "Zeit". An dem Berliner Magazin habe ihn besonders "das großzügige Format und die gestalterische Freiheit" gereizt, so der Art Director. "Hekmag" #5 unter anderem mit: Kostas Murkudis, Architekt Max Dudler, Künstler Barnaby Barford, Karl Lagerfelds Backstageverhalten und Sido.

Dino-Cop


Dürfen wir noch mal vorstellen: Das ist Big Friend, unser zweiter neuer Freund. Funktioniert genauso wie Big Bodyguard (siehe unten), ist aber ein Tyrannosaurus Rex.

Montag, 17. Dezember 2007

Robo-Cop


Dürfen wir vorstellen: Das ist Big Bodyguard, unser neuer Freund. Er ist ein Roboter und klebt selbstständig auf Wänden und Fenstern. Nice! Gesehen bei annawand.de

Bitte nicht stören


Manche Wünsche werden eben doch war: Normale Mädchen träumen ja eigentlich schon immer von der unvergesslichen Schlafmaske von Audrey Hepburn alias Holly Golightly aus "Breakfast at Tiffanys" – leider, ohne die Maske dabei tatsächlich auf dem Gesicht zu haben. Jetzt gibt es sie endlich originalgetreu zu kaufen, und zwar bei fredflare. Hach, es ist so leicht, eine Diva zu sein! Augen zu, Maske drauf, gute Nacht.

Freitag, 14. Dezember 2007

eye candy for the style hungry


Der Facehunter zeigt im Showroom La Robe seine erste Solo-Ausstellung.

Straßenkultur II


Berlin gilt – neben New York und Sao Paolo – als Hauptstadt der Streetart. Auch Benjamin Wolbergs ist besessen von dieser Kunstform, seit er vor sechs Jahren die Arbeiten der Artists von "The London Police" kennen lernte. Mittlerweile ist ein echter Kenner aus ihm geworden, der nur noch schwer an Hauseingängen, Stromkästen oder Brückenpfeilern vorbei gehen, ohne sie sofort nach urbanen Illustrationen abzusuchen und diese zu fotografieren.

Jetzt hat Wolbergs aus seiner immensen Bildersammlung den Band "Urban Illustration Berlin" zusammengestellt, der die weltweit wichtigsten Künstler wie zum Beispiel D*Face, Faile, Swoon oder die Fuck Your Crew und deren Arbeiten in Berlin versammelt. Das hochformatige Buch ist aufgebaut wie ein Stadtführer, das neben (seltenen!) Interviews mit den Künstlern und einem Index mit den besten Websites auch einen Stadtplan mit allen Brennpunkten der Berliner Szene enthält. Das macht den tollen und entscheidenden Unterschied – denn langweilige Fotobücher über Streetart gab es in der letzten Zeit ja wirklich mehr als genug.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Tick Tick Boom!


Guten Tag, ein Mal das komplette fun-retro-tastic Makeover für meinen MP3-Player, bitte. Ach, probieren Sie doch mal diese schicke 80er-Boombox, steht ihm sicher gut. Die Lautsprecher sind schon drin, nur zusammen bauen müssen Sie's noch selbst.

Mittwoch, 12. Dezember 2007

neulich, mit kate nash


Berlin, an einem verregneten Nachmittag Anfang Dezember. Kate Nash empfängt uns im Keller des Columbia Clubs, wo sie am Abend auf der Bühne stehen wird:

Deine Karriere wurde durch das Internet ganz schön gepusht. Hat Dir schon mal jemand über Myspace einen Antrag gemacht?

"Lustig, dass wir jetzt darüber sprechen, weil es mir tatsächlich kürzlich passiert ist. [lacht] 'Heirate mich!', stand da... Und jemand hat mal ein Liebesgedicht über mich geschrieben, aber auf eine süße Art. Nicht so psycho-mäßig."

Apropos psycho, hast Du schon Erfahrungen mit Stalkern gemacht?

"Da gab es mal einen – Chandler aus Texas oder so. Der hat mir bestimmt 20 Mal am Tag Bilder von Herzen und Turteltauben gemailt. 'Ich bin es, ich bin der Richtige für Dich!', hat er geschrieben. Ganz schön gruselig! [lacht]"

In wenigen Wochen ist das Jahr vorbei. Was erhoffst Du Dir von 2008? Irgendwelche guten Vorsätze?

Gute Vorsätze? Hm... Vielleicht endlich mal ein böses Mädchen sein? [lacht] Nein, aber ich will gesund bleiben und ich könnte mein Zimmer mal öfters aufräumen und mich häufiger bei meinen Freunden melden. Was sonst? Ach ja, ein zweites Album wäre toll!

Weiterlesen? Hier geht's lang...

Super Models


Sand, Hitze, Einsamkeit: Die Highways des Australischen Outbacks sind kein Ponyhof. Nur die Härtesten überleben. Skorpione, ein paar Dingos – und ein Haufen abgekochter Trucker, die sich im Staub der Wüste so wohl fühlen wie unsereins nur auf der heimischen Couch. Alexander Babic hat sie portraitiert, für seinen Bildband "Roadshow", natürlich nie ohne ihr bestes Stück. Sein mobiles Studio unterm Arm drückte sich der Fotograf an Tankstellen, Rastplätzen und Straßenrändern rum, um die Trucker zu einem spontanen, schnellen Shooting zu überreden. 100 Mal hat das geklappt, 30 Bilder hat Babic für sein Buch ausgewählt.

and the winner is...


Doppelsieg für die Klaxons: Der "NME" hat ihr Debüt "Myths of the Near Future" zum Album des Jahres gewählt. Die Klaxons-Single "Golden Skans" wurde außerdem zum besten Song 2007 gekührt.

Weitere Top-"NME"-Alben:
Arctic Monkeys - "Favourite Worst Nightmare"
Radiohead - "In Rainbows"
Arcade Fire - "Neon Bible"
Les Savy Fav - "Let's Stay Friends"

Dienstag, 11. Dezember 2007

vinyl evolution


Michael Ochs verfügt über eine der größten privaten Plattensammlungen der Welt. Sein Mitte der siebziger Jahre gegründetes Archiv umfasst aktuell mehr als 100.000 Alben und Singles. Für das Nachschlagewerk "1000 Record Covers" hat er seine Bestände nach den schönsten Plattencovern durchforstet. Mit Erfolg: Jedes einzelne ist ein Spiegel seiner Dekade, einige sind ebenso berühmt wie die Bands, für die sie stehen - so zum Beispiel Andy Warhols Bananen-Cover für The Velvet Underground.

Montag, 10. Dezember 2007

lecker bling


Weil mehr ja bekanntlich mehr ist, kann man mit diesem T-Shirt von Kidrobot endlich ordentlich over-accessoirizen. Richtig gesehen, das an der dicken Goldkette ist ein freundlicher Donut. Kostet 45 Dollar - hat ja aber auch ordentlich Bling Bling!

Modern Talking


Was der Knight Rider kann (sich mit seiner Armbanduhr unterhalten) können wir schon lange! Diese digital watches können nämlich sprechen und sagen auf Knopfdruck die Uhrzeit an. Womit man nur noch einen Sprachkurs davon entfernt ist, pünktlich zu sein – sie beherrschen nur Japanisch. Dafür gibt’s sie in vielen schönen Farben, und seit Kurzem als limitierte Auflage sogar zweifarbig. Gesehen bei fredflare.com

Samstag, 8. Dezember 2007

twenty five, still alive


Vor 25 Jahren kam "E.T. - Der Außerirdische" in die deutschen Kinos. Mit dem sympathischen Schildkrötenkopf hatte Regisseur Steven Spielberg erstmals ein extraterrestrisches Leinwandwesen geschaffen, dass keine Bedrohung für die Menschheit darstellen sollte, sondern durch sein kindliches Aussehen und seine mitfühlende Art fast menschlich wirkte. Denn - jetzt mal so ganz ehrlich - wem schmilzt nicht das Herz, wenn E.T. mit glühendem Finger "nach Hause telefonieren" will?

Hinter verschlossenen Türen


"Chambre Close" ist das Ergebnis der künstlerischen Zusammenarbeit von Starfotografin Bettina Rheims mit dem französischen Schriftsteller und Kunstkritiker Serge Bramly. Erstmals erschien der Bildband 1991, die in diesem Jahr veröffentlichte Neuauflage paart den Voyeurismus im Bild mit den fiktiven Bekenntnissen eines gewissen Monsieur X. im Text. "Chambre Close" ist übrigens Rheims erste Fotoserie in Farbe.

Freitag, 7. Dezember 2007

toys toys toys


Die tollen Yod-Toys von Amos gibt es jetzt auch mit Ganzkörper-Tattoo, illustriert von James Jarvis. Der hat übrigens kürzlich auch ein Buch raus gebracht: "Selected Drawings".