Freitag, 7. Dezember 2007

Freundschaftsringe


Bist du ein Idiot, oder doch ein Nerd? Egal, Hauptsache die Accessoires stimmen. Was mit diesem "Nerd + Dork"-Ringset von fredflare kein Problem sein sollte. Und weil's ja zwei sind, kann man sie mit seinem besten Freund teilen – wenn man denn einen hat.

helle im dunkeln


Am Samstag heißt es: "Licht aus! Für unser Klima“. Der Name der Klimaschutz-Aktion ist Programm: Ganz Deutschland ist dazu aufgerufen, um Punkt 20 Uhr für fünf Minuten das Licht auszuschalten. Initiatoren sind unter anderem die Umweltverbände BUND, Greenpeace und WWF, die zum Weltklima-Gipfel auf Bali ein Zeichen setzen und auf die Bedrohung unserer Erde durch den Klimawandel aufmerksam machen wollen. Auch die Zentralen von Post, Telekom, Siemens, Bosch und Porsche bleiben dunkel; außerdem drehen der Kölner Dom, Schloss Neuschwanstein und die Alte Oper in Frankfurt ihre Außenbeleuchtung ab.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Monkey Posse


Diese Affenherde wurde entworfen von der Designerin Anuko und gesehen auf thinglink.org

Banksy strikes again


Banksy, legendäres Streetart-Phantom aus London, mischt beim Projekt "Santas Ghetto" in Bethlehem mit, das Kunst zum israelisch-palästinensischen Konflikt zeigt. Banksy sprühte zum Beispiel eine Friedenstaube in schusssicherer Weste neben Einschusslöcher in Häuserwänden oder einen Soldaten, der einen Esel nach seinem Ausweis fragt, an die umstrittene Mauer, die Israel von Palästina trennt. Zusammen mit anderen Künstlern aus palästinensischen Gebieten und Großbritannien stellt er seine Werke außerdem noch bis zum 25. Dezember in einem zur Galerie umgewandelten Schnellrestaurant aus. Die Erlöse wandern in lokale Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche.

Die Geister, die er rief


Heute startet "Für den unbekannten Hund", der neue Film der Regisseure und Brüder Dominik und Benjamin Reding. Die beiden sind seit ihrem Erstling "Oi! Warning" bekannt für mutige, direkte Filme vom Rand der Gesellschaft, und diesem Anspruch wird auch ihr neues Werk mehr als gerecht. Und darum geht's: Der 20-jährige Bastian tötet – aus Versehen irgendwie, beim Rumpöbeln – einen Landstreicher. Um seinem schlechten Gewissen, vor allem aber den Erpressungsversuchen seines besten Kumpels zu entkommen, schließt er sich einer Gruppe Handwerker auf der Walz an. Bei ihnen lernt er, was Ehrlichkeit und Solidarität bedeuten. Und dass man seine Vergangenheit nicht abhängen kann, egal wie schnell man läuft ... Ein schwer verdaulicher Film im besten Sinne, der nachdenklich macht und traurig. Wirklich sehenswert, auch Dank Sascha Reimann aka Ferris MC, der sein gelungenes Kino-Debüt gibt.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

star trek for dummies


Heelo Trekkies! Wie Ihr sicherlich wisst, wurde vor rund einem Monat mit den Dreharbeiten zu "Star Trek XI" begonnen. Wie Paramount Pictures verlauten ließ, soll der fertige Film am 25.12.2008 parallel in den amerikanischen und deutschen Kinos anlaufen. Regisseur J.J. Abrams bevorzugt für den elften Teil übrigens den schlichten Titel "Star Trek". Ist jetzt noch ein bisschen hin bis zum Kinostart - also genug Zeit, sich noch einmal alle zehn Filme und 726 Episoden der TV-Serie reinzuziehen. Und wer Nachholbedarf in Sachen Spok & Kollegen hat, kann sich mittels "Star Trek A To Z" das nötige Trekkie-Basiswissen aneignen.

Couture-Köpfe


Zu ihren prominentesten Fans zählen Brad Pitt, Katie Holmes, Ben Becker und Mia-Sängerin Mieze, Christina Aguilera stattete sie für deren "Back to Basics"-Welttournee aus: Fiona Bennett etablierte sich in den vergangenen 18 Jahren dank ihrer extravaganten Hutkreationen zur international gefeierten Hutmacherin. In ihrem Hutsalon in Berlin, den sie seit 1999 betreibt, zeigt die Designerin vom 10.12.2007 bis 2.1.2008 die Ausstellung "Meine Musen".

Inspiriert von neun befreundeten Künstlern und Persönlichkeiten, entwarf Bennett für die Ausstellung pro kreativem Kopf einen Couture-Hut. Abgelichtet wurden die Künstler samt Kopfbedeckung von Fotograf Sebastian Burgold.

Moderne Kunst in moderner Kunst


Das New Museum of Contemporary Art in New York sorgt gerne für Aufsehen. Normalerweise durch seine zeitgenössischen Ausstellungen – momentan allerdings wegen seines Umzugs. Zum Einen, weil es an die Bowery gewandert ist. Eine Straße, die abseits der kunstverliebten Viertel wie SoHo und Chelsea eher für Obdachlosenheime, Suppenküchen und Gastronomiebedarfshändler bekannt ist. Noch viel spektakulärer ist allerdings das Gebäude, das sich das New Museum vom japanischen Architekturbüro Sanaa bauen ließ: Es wirkt wie ein siebenstöckiger Turm aus achtlos aufeinander gestapelten Kisten. Das ist selbst für die Kreativen von Sanaa, für ihre schlichten, futuristischen Entwürfe bekannt, ziemlich mutig. Passt aber bestens, schließlich gilt das New Museum in New York als Museum der Künstler – und nicht der Großmäzene – und als einzig echte Alternative zu den übermächtigen, superpopulären Kunst-Institutionen wie dem MoMA oder dem Guggenheim.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Straßenkultur

Unharmonisch harmonische Kunst


Blinky Palermos geometrische Bilder aus industriell gefertigten Stoffbahnen wurden seinerzeit oft als "Rothko auf Textil" belächelt – zu unrecht, natürlich, denn mittlerweile weiß man ihre handwerkliche Perfektion und den Mut ihrer Farbgebung längst zu schätzen.

1943 als Peter Heisterkamp geboren, bekam Palermo seinen Künstlernamen als Schüler von Joseph Beuys: Das vernarbte Gesicht und die Alltagsuniform aus Lederjacke und Sonnenbrille erinnerte die Kommilitonen an den mafiösen Manager von Boxer Sonny Liston. Blinky war's recht, der neue Name passte sowieso besser als der alte. Er hurte und soff, zog durch die Bars von Düsseldorf und New York City – und stand am nächsten Morgen in Nevada, um Inspiration im grellen Wüstenlicht zu suchen. 1977 starb er an einer Überdosis Schlaftabletten auf den Malediven, er war 33 Jahre alt. Ruhe und Ausgeglichenheit fand Palermo nur in seinen Werken, die im krassen Gegensatz zum Lebenswandel standen: Minimalistisch bis an die Grenze zur armseligen Schlichtheit, kühl, unironisch, fast herzlos mit Wasserwaage und Maßband angefertigt, schließlich kam es auf millimetergenaue Präzision an. Der Künstler Gerhard Richter, ein enger Freund Palermos, beschrieb diesen Widerspruch einst so: "Blinky hatte ein völlig verwahrlostes kleines Atelier, und dann stand da, wie von einem Heiligenschein umgeben, ein reines Stoffbild, ganz sauber und klar."

Die Ausstellung "Palermo" in der Kunsthalle Düsseldorf läuft noch bis zum 20. Januar.

Montag, 3. Dezember 2007

Gegen den kleinen Unterschied


"Schwanz-ab-Schwarzer" wird sie inzwischen zwar nicht mehr genannt, doch ist sie streitlustig wie eh und je: Deutschlands berühmteste Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird heute 65. Ihr Buch "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen" provozierte 1975 eine gesellschaftliche Kontroverse und machte die Journalistin quasi über Nacht zur "Emanzipations-Queen". 1977 gründete sie die feministische Zeitschrift "Emma", und galt fortan als "Männerhasserin" der Nation. Ihre Einstellung hat sich in den vergangenen 30 Jahren nicht geändert, wohl aber ihre Sorgenkinder: Statt §218 wettert Schwarzer heute gegen Pornos, Eva Hermann und das muslimische Kopftuch. Wir sagen, "Weitermachen, bitte!".

Deine Meinung


"Du hast aber ein hässliches Kind. Ich mach Dir ein schöneres!": Ob "Die besten Flirttricks für Männer" tatsächlich Erfolg versprechen, darf bezweifelt werden. Ob Essen tatsächlich die viert langweiligste Stadt Deutschlands ist auch. Und ist Chocolate Therapy wirklich die beste Ben & Jerry's-Sorte? Hm... Auf "woobby.com" gibt es Shortlists zu fast jedem Thema - jeder kann seinen Senf dazu geben.

Sonntag, 2. Dezember 2007

À la Mode


Uli Richter gilt als erster wirklich wichtiger Couturier Deutschlands. Ab 1945 brachte der Designer Eleganz und Glamour in die vom Zweiten Weltkrieg gebeutelte und nach Amüsement gierende Hauptstadt. Damit schrieb er nicht nur Modegeschichte, sondern prägte vor allem auch den so genannten Berliner Chic und wurde zum „Botschafter deutscher Mode in Amerika“. Das Kunstgewerbemuseum in Berlin präsentiert in der Ausstellung „Uli Richter - Eine Berliner Modegeschichte. A Berlin Fashion Story“ 80 Original-Modelle Richters und weist auch auf die prominenten Trägerinnen wie Rut Brandt, die Frau des deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt, Gracia Patricia, Hildegard Knef oder Aenne Burda, die Gründerin des Burda-Moden-Verlages, hin. Außerdem werden Modefotos von Ikonen wie Rico Puhlmann, Regi Relang oder F. C. Gundlach gezeigt, die Richters Modelle immer gerne vor der Linse hatten. Noch bis zum 6. Januar; der begleitende Katalog (Foto) erscheint im Dumont-Verlag.

Samstag, 1. Dezember 2007

Sicher im Verkehr


Heute ist mal wieder Welt-Aids-Tag, also genau der richtige Zeitpunkt, um zur Verkehrssicherheit zu mahnen. Das New Yorker Gesundheitsamt hat sich zu diesem Zweck eine schlaue Aktion ausgedacht - das NYC Condom. Dieses sieht aus wie ein Miniatur-Plan der lokalen U-Bahn und liegt kostenlos in zahlreichen Manhattener Szenespots aus. Dank einer Auflage von 18 Millionen Stück kommt man (und Frau) nur schwer daran vorbei. Warum gibt es eigentlich noch nicht das Berlin Kondom?

Uiuiui!


Der gewöhnliche Bewunderer kann vom Besitz eines Pirelli-Kalenders ja nur träumen, denn eigentlich bekommen lediglich Topkunden des italienischen Reifenherstellers und einige privilegierte VIPs ein Exemplar geschenkt. Zum Glück versammelt das Buch „Alle Pirelli-Kalender 1964-2007“, der Titel verrät es schon, noch mal sämtliche Models, die jemals für den legendären Kalender posiert haben: Zum Beispiel Kate Moss, Sophia Loren, Naomi Campbell oder Heidi Klum, in erotische Szene gesetzt von weltberühmten Fotografen wie Richard Avedon, Mario Testino oder Annie Leibovitz. Sieht garantiert genau so schön aus wie im Kalender, kann aber jeder kaufen.

Freitag, 30. November 2007

schlau = schön


Auch in dir steckt ein Nerd! Wer das nicht glaubt, checke bitte den Nerdenizer und lasse sich eines Besseren belehren. Der Nerdenizer ist Teil der gelungenen Kampagne "Wissen ist sexy", zu der es auch einen Kalender und ein Quartett gibt. Hinter all dem steckt die mobile Wissen-Community hiogi, die Handy-Frager und Web-Antworter zusammen bringt. Und das geht so: Frage ins Handy tippen und an hiogi weiter geben. Die Community recherchiert dann im gesamten Internet, komprimiert die Suchergebnisse und ergänzt die Antworten um persönliche Erfahrungen, die unmittelbar zurück aufs Handy des Fragenden gesendet werden. Praktisch – und eigentlich gar nicht nerdig!

good boys, bad boys


Er wuchs in der DDR auf, verfeinerte sein Handwerk unter anderem bei Georg Baselitz und absolvierte sein Studium als Meisterschüler: Norbert Bisky hat sich zu einem der bedeutendsten deutschen Maler der Gegenwart gemausert. Wie er das gemacht hat? Bisky schafft Illusionen einer scheinbar perfekten Welt: schöne Jünglinge, Bonbon-Farben, weiche Formen, das ist Glück. Wie "mit Weichspüler gewaschen", hat der Künstler sein Werk einmal selbst beschrieben. Doch das vordergründige Idyll trügt meist - Bildtitel wie "Lazarett im Paradies" aus dem Jahr 2005 lassen erahnen, was abgerissene Körperteile und Ströme von Körperflüssigkeiten beweisen.

Seine Arbeiten erinnern stark an den sozialistischen Realismus, aber auch an die Ästhetik einer Leni Riefenstahl. Ein medienwirksamer Vergleich, der vor allem im Ausland Kritiker auf den Plan gerufen hat, gegen den Bisky sich aber vehement wehrt. "Mit Nazi-Scheiße habe ich nichts zu tun", sagte er im Gespräch mit dem "Spiegel". Vielmehr geht es bei ihm um die Kritik am Körperkult.

Biskys Bilder können noch bis zum 13. Januar im Berliner Haus am Waldsee betrachtet werden.

robot rock


Neues Daft Punk-Live-Album "Alive 2007" im Stream anhören. Enjoy!

Ein Jahr WOOD WOOD!

Ja, es ist ein Rucksack ...


... aber ein verdammt gut aussehender! Wundert nicht weiter, schließlich ist er von Raf Simons, der ihn für Eastpak entworfen hat. Kleiner Wehrmutstropfen: Die Serie "Material World" ist limitiert, exklusiv im Shop von Andreas Murkudis in Berlin erhältlich und kostet zwischen 200 und 500 Euro. Könnte allerdings eine gute Investition in die Zukunft sein – ist ja auch viel besser für den Rücken, so ein Rucksack.

Donnerstag, 29. November 2007

hot stuff, hot shit

"Sensual Seduction/Sexual Eruption" ist die erste Single aus Snoop Doggs 2008 erscheinendem Album "Ego Trippin'". Im passenden Disco meets Glamrock-Video reist Snoop mit Hilfe von Regisseurin Melina in die späten Siebziger:

Lasst Gummis sprechen


Zeige mir dein Kaugummi und ich sage dir, wer du bist: Die amerikanische Firma BlueQ steckt Kaugummis in amüsant bedruckte Päckchen in Streichholzschachtel-Größe. Neben selbstbewussten Bekenntnissen wie "I love my penis", wird dort Backenfutter passend zu fast jeder Gesinnung und Gemütslage angeboten. Unter anderem die Variationen "OrgasGum", "Jesus rocks", "Ugly children", "Kills a kitten" oder "Instant Afro".

Voyeurism at it's best


Lass mich rein, auf die Partys der Bold & Beautiful! Nee, is nich, wir müssen leider draußen bleiben. Mario Testinos neuer Bildband "Let me in!" gibt uns wenigstens das Gefühl, da gewesen zu sein. Auf 300 Seiten gibt der Peru stämmige Starfotograf intime Einblicke in die Welt der Kidmans, Pitts und Lagerfelds, schließlich ist er mit ihnen auf Du und Du. Die VIPs verehren den Kamera-Maître, schließlich porträtiert er sie nicht wie Weltstars, sondern wie den Jungen oder das Mädel von nebenan. Kein Wunder also, dass sie ihm für einen seiner perfekten Schnappschüsse sogar Einlass in ihre Schlafgemächer gewähren. Denn auf seinen Fotos scheint alles schön und leicht, die Haut wirkt faltenlos, der Star natürlich und gelöst. Da lässt ein Robbie Williams schonmal wie zufällig ein Stück blanken Hinterns blitzen. Kidman höchstselbst hat übrigens das Vorwort geschrieben.

Bestseller goes Blockbuster


Heute startet "Nichts als Gespenster", ein Episodenfilm nach dem gleichnamigen Buch von Judith Hermann. Wirklich sehenswert, vor allem wegen der tollen Darsteller August Diehl, Stipe Erceg, Fritzi Haberlandt, Jessica Schwarz und, am allerbesten, Wotan Wilke Möhring.

Mittwoch, 28. November 2007

fashion with attitude


Die Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie (SDBI) vergibt auch in diesem Jahr wieder einen europaweiten Nachwuchs-Fashion-Award, den Fash 2008. Designstudenten ab dem vierten Semester können ihre Arbeiten zum Thema "Attitude" vom 03.12.07 - 08.01.08 einreichen. Wichtig: Die sozial- und umweltgerechten Entwürfe sollten nicht nur ästhetisch, sondern auch ethisch korrekt sein – eben Attitude haben.

gut, besser, goodies


Ach, es ist kalt draußen. Macht nüscht, wa, es gibt ja die tollen Scarfs, Hooded Scarfs und Shawls – also Schals, Kapuzen-Schals und Tücher – vom frisch gegründeten Label goodies aus Berlin. Die halten warm, sehen schön aus, und jedes Teil ist ein handgemachtes Einzelstück.

Let's get wasted!


Hübscher als Anya Hindmarchs "I'm not a plastic bag": Der "I don't get wasted"-Shopper aus dem Hause Origins.

Kunst-Verkehr


Thomas Marecki aka Marok ist bekannt als Art Director und Herausgeber des Lowdown-Magazins. Nebenher hat er sich in den letzten Jahren immer wieder mit eigenen Grafiken an Designpublikationen und internationalen Ausstellungen beteiligt. In seinem ersten ganz eigenen Buch zeigt er seine Interpretation von moderner Existenz – immer unter dem Motto des Titels: traffic + graphic = "Traphic".

Haltung, bitte: It's the Kennedys!


Am 22. November jährte sich der Todestag von JFK zum 44. Mal. Grund genug, einen Blick in Richard Avedons "Die Kennedys" zu werfen. Der Fotograf Avedon, damals noch blutjunger Shootingstar, bekam 1961 den Auftrag, den frisch gewählten Präsidenten und seine Familie für die Magazine "Look" und "Harper's Bazaar" abzulichten und besuchte sie dafür in ihrer Winterresidenz in Palm Beach. JFK soll jenes Treffen hinterher übrigens als "völlig unnütz" abgetan haben. Stimmt natürlich nicht. Die Fotos von John F., Jackie, und den Kindern Caroline und John John jr. sind phantastisch – und Avedon wurde schon kurze Zeit später eine Legende seines Fachs.

Designer of the year


Bei den British Fashion Awards 2007 ist Stella McCartney zur Modeschöpferin des Jahres gekührt worden. Weitere Preise gab es für Marc Jacobs, Burberry-Mastermind Christopher Bailey und Vivienne Westwood. Vorjahressieger Giles Deacon ging hingegen leer aus.